Verantwortet Euch!

Forderungen versus Fragen
Veränderung der herrschenden Zustände – als oberstes Ziel  – hat viele Forderungen welche  sich aus den persönlichen Erfahrungen der Einzelen ergeben. Die Emrörung die aus vielen Ungerechtigkeiten entsteht und sich sich an vielen Ecken der Gesellschaft manifestiert, benötigt sie Forderungen oder Fragen?
Die Themenbereiche liegen offen aus, Lösungsansätze sind auch zur genüge vorhanden. Die Vielfalt der Menschen die sich derzeit, und schon früher mit Problemen beschäftigen zeigen doch das es positive Ansätze gibt.
Selbstverständlich habe ich als „Bewegter“ welcher Fraktion auch immer konkrete Forderungen die ich vorbringen könnte. Da ich aber ein Mensch bin und nicht alle, frage ich lieber als zu fordern. In der Hoffnung das immer mehr fragen und die gefragten nicht mehr um eine Antwort, im Sinne der Verantwortlichkeit herumkommen.

Abschaffung der Atomkraft !
Welchen technologischen Nutzen Hat die Atomkraft ?
Welcher Aufwand ist für die Entsorgung des Atomülls erforderlich?

Einhaltung der Grundrechte !
welche gesellschftlichen Ideale soll das Grundgesetz herbeiführen ?
Haben wir soviel Respekt vor Fremden, wie vor dem Staat?
Wer ist eigentlich der Staat?

Bedinungsloses Grundeinkommen !
wieviele Arbeitslose entstehen wenn es Wunschvorstellung ist, keine Rüstungsgüter mehr zu Produzieren?
Bedarf es einer neuen Definition der Arbeit?

Echte Demokratie !
Bedarf es einer Diskussion über Vermögenswerte und deren Nutzung?
Wem gehört der Boden auf dem wir wandeln?
Welche oder wessen Interessen vertreten die Medien und Pateien?

Globaler Wechsel !
wer stellt die Fragen und an wen sind sie gerichtet?
können Fragen richten?

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Leistung muß sich wieder lohnen!

Die Menschen in diesem Land werden einfach zu schlecht bezahlt. Aber hilft eine höhere Entlohnung, menschlichere Harz4 Sätze, angemessene Renten etc um der eigentlichen Problematik zu begegnen? Ich denke nicht. Paradigmen wie Wachstum und Konkurrenz haben in sämtliche Lebensbereiche einzug gehalten. Konsum ist oberstes Gebot dabei. Zum einen um sogenanntes Wachstum zu generieren, zum anderen um für die Beruhigung der Massen zu sorgen.

Es ist schick denaturierte Nahrung zu sich zu nehmen, die Vernichtung von Nahrung aus Profitgründen eine Selbstverständlichkeit. Die Art und Weise in der die Menschheit ihre benötigte Energie produziert ist ebenso Technologisch veraltert wie sie sich fortbewegt, obwohl es Zahlreiche Konzepte gibt, die sich aber leider wirtschftlich nicht rechnen.

Wenn ich das Geld das ich bisher in meinem Leben durch Erwerbsttätigkeit „verdient“ habe auf den Tisch lege, noch das meiner Familie über zwei Generationen dazu, dann ist das schon eine hübsche Summe. Selbst ohne Ausgaben für den Lebensunterhalt, ist diese Summer aber eine Lächerlichkeit gegenüber dem, wenn man 50 Millionen ein halbes Jahr festverzinst anlegt. Das ehemalige Geld, welches dazu diente Leistungen oder Waren tauschbar zu machen, ist heute in der Lage sich selber zu vemehren, ohne substanzielle Gegenwerte. Einem Kaufmann müßten sich spätestens jetzt die Nackenhaare sträuben. Ist er dazu noch Demokrat beginnen sie gesträubten Haare vor Sorge auch noch auszufallen.

Denn dieses hat Auswirkungen. Harz4 zum Beispiel verstösst offensichtlich gegen mehrere Artikel des Grundgesetzes. Die Medien, einst vorzeigefähig, sind zu Hofberichterstattern der Eliten verkommen, wie am Beispiel der sogenannten „Euro-Krise“ um Griechenland zu sehen ist. Ich könnte weitere Beispiele aufzeigen, aber um nicht zu langweilen bringe ich es mal auf den

PUNKT

Leistung wird sich erst dann wieder Lohnen, wenn Kooperation und Verteilung zum Handlungsmotiv werden. Grundliegende Reformen sind nötig, weniger Arbeit duch Automatisierung und Produktivitätserhöhung (Real) sowie wegfallende Produktion in destruktiven Industrien (Rüstungsproduktion) hat oder wird weiterhin Arbeitsplätze überflüssig machen. Durch ein Bedingungsloses Grundeinkommen enstehen andere Arbeitsmotivationen – gesellschaftliche Achtung aller Produktions – und Arbeitsbereiche inclusive „Hausarbeit“ arbeiten fürs Gemeinwohl, Nachbarschaftshilfe.

Die Alternative haben wir bereits: Abbau der Grundrechte, Raubbau an der Natur , gesellschaftliche Kälte und Vereinsamung. Es weiter zu dulden ist nicht ratsam, es ist nicht sicher das wir wieder einmal mit einem „das hab ich nicht gewusst“ davonkommen, das die Menschen es verzeihen das unsere Regierung in unserem Namen eine treibende Kraft ist, bei der Einrichtung einer Zinsknechtschaft namens ESM. Nein zum ESM bedeutet JA zu Demokratie und Menschenrechten. Das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933 sollte für alle Völker eine Warnung sein, was pasiert wenn Demokraten eine Krise von den Experten lösen lassen, die sie herbeigeführt haben.

Not kennt kein Gebot! ein offener Brief

AN:

spd-fraktion@spd.parlament-berlin.de
ahlfaenger@cdu-fraktion.berlin.de
ruth.schlie@gruene-fraktion-berlin.de
mai@linksfraktion-berlin.de
post@piratenfraktion-berlin.de

Mail markiert
11:09 Mittwoch, 1.Februar 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großer Anteilnahme lese ich derzeit Berichte über obdachlose Menschen für die nicht ausreichend Schlafplätze vorhanden sind. Die Hilfsorganisationen haben einfach nicht genügend Platz um dieses Problem angemessen angehen zu können, obwohl ausreichender Leerstand zu verzeichnen ist. Zum Beispiel das Haus der Statistik. Wie ich gehört und gelesen habe wird das Haus trotz Arbeitsplanung beheizt.
Ich bin empört darüber, angesichts der Temperaturen und des Elends frage ich mich wie lange dieses Jahr gewartet wird. Muß es erst erfrorene Menschen geben bevor gehandelt wird?
Daher habe ich folgende Fragen an Sie:
Ist es möglich, das Haus der Statistik für obdachlose Menschen zu öffnen, um dort gemeinsam mit ortsansässigen Hilfsorganisationen die Not der obdachlosen Menschen zu lindern?
Welche Konzepte seitens Ihrer Partei sind vorhanden um der offensichtlichen Not Einhalt zu gebieten?

In Erwartung einer Handlung, oder zumindest einer Antwort, verbleibe ich

EMPÖRT

Jörg Schulz

Meine ZDF Nachlese – persönlich, subjektiv und voreingenommen-

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Fair, außer durch den Kameraschnitt wurde kein Beitrag zensiert. Der während der Sendung zu Irritationen führende Zettel wurde wie zugesagt eingeblendet. Zu weiteren Irritationen führten unsere Handzeichen. Obwohl sie vorher und während der Sendung erklärt wurden. Mich haben die Formulierungen gestört bezüglich des Camps. Irgendwie erweckte es den Eindruck, als sein die Camps so eine Art Training gegen den Kapitalismus. Was nicht dargestellt wurde war das Prinzip Konsenzfindung durch oder in Versammlungen. Es besteht Nachholbedarf, eine Aufklärungsoffensive darüber, wie an den zahlreichen Zuschauerfragen zu den Handzeichen zu sehen war.

Der Vertreter der „3% Partei“ kam kurz an den Punkt, wo er von persönlicher Haltung und deren Vereinbarung oder Umsetzung in der Politik ansprach. Es entstand für einen kurzen Moment der Eindruck, als habe er Begriffen, bevor er sich in Sachzwänge und andere stereotypen der Zunft flüchtete.  Selbstverständlich ist es nicht einfach die freie Marktwirtschaft als Erfolgsmodell darzustellen, die Bürger haben derzeit eine andere Realität. Aber sein Wissen um die Vorgänge sind halt großer als der Durchschnitt. Und das es einen kausalen Zusammenhang zwischen Rüstungsexporten und Tod gibt mag man ebenso wenig bezweifeln, wie den von Konsumverhalten und Massensterben durch Nahrungsmittelspekulation.

Wenn also der Herr nie irgendeinem Wirtschaftsverband oder Industriezweig zu Diensten war warum sagt er nicht was er weiß. Und wenn das System so toll und menschlich ist, wird es bestimmt nicht zu seinem persönlichen Nachteil sein. Immerhin hatte er den Mut dort auf diesem verlorenen Posten zu stehen.

Das Hauptargument der LINKEN fehlte leider. Es hätte jedoch bedeutet, anzuerkennen das das System des Sozialismus, wie es in der DDR und anderen „Bruderstaaten“ praktiziert wurde einfach in der Versenkung verschwunden ist, und das nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Gründen. Es hätte also lauten können: Auch hier klarer Sieg, wieder einmal Erster gewesen.

Zudem war die Gute auch nicht so im Bilde was Camps und so angehen. Wenn ich das richtig zeitlich einordne, tragt ihre Partei als Teil der Re-Gier-ungskollaboration Verantwortung für den Umgang mit den Campern auf dem Alexanderplatz, und auch bei der Räumung des Bundespressecamps solidarisierte man sich bestenfalls Verbal. Unterstützung durch persönliches Erscheinen war nicht, offensichtlich kokettiert man lieber aus der Ferne. Wirkliche Unterstützung schaut anders aus, aber da kennen sich die Solidaritätsdogmatiker von der Linken besser aus als ich.

Ein Fettes Dankeschön an alle Bewegte TeilnehmerInnen, insbesondere an Florian, der n schweren Job hatte. Die Punkte taten weh, und mussten unbedingt gesagt werden.

UNGÜLTIG

Platzte da nicht irgendwo eine Jamaika-Koalition? Im Saarland konnte die CDU plötzlich nicht mehr mit der FDP. Die Dritten im Bunde – Die Grünen – wurden bei der abgegebenen Scheiterungserklärung nicht erwähnt.

Die logische Konsequenz aus dem Scheitern der Regierung wären Neuwahlen gewesen. Soweit die Theorie. In der Praxis hingegen trafen sich erstmal die Spitzen von CDU und SPD um ein mögliches Bündnis beider sogenannten „Volksparteien“ für den Rest der Legislaturperiode auszuloten. Es wurde getagt und beraten um denn den Bürgern mitzuteilen, das ein Jahr Grosse Koalition nicht ausreicht um die Probleme des Landes anzugehen, eine Legitimation per Wahl für eine gesamte Legislaturperiode wird angestrebt und deswegen sei man nun für Neuwahlen.

Nun gibt es Neuwahlen.Selbst diese Entscheidung war ja kein breiter Konsens der Parteienbasen, sondern wurde von den jeweiligen Parteioberen ihrer Basis als eine Art Königserlass ins Nest gelegt.  Mit diesem Vorlauf noch von demokratischen Wahlen zu sprechen,  wird der Sache nicht gerecht. Es scheint nur noch darum zu gehen wer die große Kollaboration anführt. Demokratische Wahlen werden so zum schmückenden Beiwerk von Partikularinteressen.

Diese Wahl ist bevor überhaupt ein Stimmzettel gedruckt wurde bereits eine Farce. Und wer nicht unbedingt Lust hat, an diesem Kasperletheater teilzunehmen bleibt einfach der Wahl fern, so wie bereits den Wahlen vorher. Oder aber man nimmt Teil und tut so als ob es nun eine Errungenschaft ist, zu legitimieren was vorher in Hinterzimmerdeals abgemacht wurde. Ein Ausweg aus dem Dilemma wäre seine Stimme abzugeben. Und zwar so wie sie ist: UNGÜLTIG – Mit entsprechendem Empörungsvermerk!

EMPÖRT EUCH!

Was hat ein Tetrapack Wein mit dem Geld gemein?

Die Verwirrung ist gross. “Die da oben”, “denn machen se!” – zwei Beispiele die oft in Gesprächen auftauchen in dem es um Macht und Geld geht. Wer steuert eigentlich diese Republik, wer trifft warum welche Entscheidungen die das gesellschaftliche und soziale Miteinander bestimmen, bzw die Rahmenbedingungen dafür schaffen. Die Umverteilung von Unten nach Oben – Privatisierung der Gewinne bei gleichzeitiger Abwälzung der Kosten auf die Allgemeinheit – sowie die Naturzerstörung und Respektlosigkeit gegenüber der Schöpfung / Evolution wirkt geplant, als sei es eine vorbereitete Verschwörung einiger weniger.

Der Suchtkranke unterliegt einem Zwang, sei es nun stofflich oder nicht stoffgebunden. Er zentriert sein Leben um das Suchtmittel, verliert menschliche, soziale Kontakte sofern sie nicht der Aufrechterhaltung der Sucht dienen. Alles und jede(r) wird dem einen Zweck untergeordnet: Befriedigung. Es gibt keine Freundschaften jenseits dieser engen Zentrierung und auch kein Genug. Des weiteren sorgt das Prinzip der Dosissteigerung für eine weitere Eskalation des Verhaltens und Verlangens. Es gibt viele Ansätze um dieser Krankheit zu begegnen, was die meisten verlangen ist eine Einsicht in die Krankheit, bei den Anonymen Alkoholikern nennt man das Kapitulation.

Was aber nun, wenn hinter der derzeitgen Krise nicht “die Juden”, “Moslems” oder “Bilderberger” stecken, um nur einige zu nennen. Wenn es sich bei der derzeitigen Krise um die Auswirkung einer Suchterkrankung handelt. Dann wäre das Suchtmittel “Macht und Geld”, die Dosissteigerung “Wachstum” und das Heer der Co-Abhängigen diejenigen, die es rechtfertigen, dulden oder verharmlosen. Um nun die Menschen nicht in einen Topf zu werfen mit dem Süchtel von nebenan, der froh ist mit seinem billigen Euro-Verschnitt Wein, nenne ich sie hier mal Missbraucher. Machtmissbrauch (Power-Abuse) übernimmt in diesem Modell die Beschaffung(skriminalität). Man ist unter sich in den kleinen Zimmern “Unter Den Linden”.  Dort prostituiert sich so mancher Volksvertreter diskret auf dem Strich der Lobbyisten, wird so mancher Schuss gesetzt – der wenig später bei gegebenen Anlass Gesetzestext wird. Das Leben scheint nur noch einem Zweck untergeordnet zu werden: Wachstum und Profit um jeden Preis.

Diese Zentrierung, das Heer der Co-Abhängigen Propagandisten des unbegrenzten Wachstums sowie politische, religiöse und ethnische Fanatiker sorgen für die Aufrechterhaltung dieses Suchtsystems. Den Menschen wird vorgegaukelt, das man das beste versucht, “nur noch ein kleines Schlückchen” – “der letzte Knaller”. Während Obdachlose per se als Alkoholiker stigmatisiert wird, wird der Missbrauch, der einen wesentlich größeren Schaden anrichtet als alle Säufer und Junkies zusammen ignoriert. Seine Erkrankung bzw. die der Gesellschaft wird übergangen, bzw nicht als solche anerkannt. Der Inzest der Geldes, aus Geld noch mehr Geld zu machen und zwar ohne Arbeit oder substanziellen Gegenwert ist heute noch oberstes Ziel dieses Strebens. Wird aber vielleicht in nächster Zeit als die Erkrankung der Gesellschaften angesehen. Analog zur Anerkennung des Alkoholismus als Krankheit,eine Eisicht die sich nur sehr langsam durchsetzte. Eine Erkrankung die alle und alles Beteiligte ruiniert.

Ebenso wie in einer Suchtbehandlung ist hier eine multitprofessionelle Sicht nötig. Eindimensionale Betrachtungen oder gar Schuldzuweisungen sind da nicht hilfreich. Sie sind bestenfalls Grundlagen für die bestehenden Verschwörungstheorien. Es ist mehr gefragt als Sachverstand. Zum Beispiel emotionale Teilnahme und der wirkliche Wunsch nach Veränderung. Die Frage muss lauten: Was brauche ich wirklich? Und die Antwort kann nicht alleine gegeben werden. Es Bedarf einer gesellschaftlichen Übereinkunft die aber mit den derzeitigen Mitteln der Willens- und Entscheidungsfindung nicht erreicht werden kann. Wer eine Antwort sucht findet sie in sich und in den vielen Statements der Individuen der Globalen Occupy-Bewegung. Die Wünsche und Hoffnungen der Menschen sind Global nicht so verschieden: Nahrung, Wasser Bildung, das Glück der nächsten – Sich darüber auszutauschen ist sinnvoller als sich in kruden Theorien zu ver(w)irren wer nun Schuld an dem Elend ist, oder wer es steuert. Assamblea Mundial! Bürgerforen sofort!

 

Wulff-Art-Staat

Ist es das Amt, die Person oder das System das eigentlich hinterfragt werden sollte?

Peinliche Fragen, die kennt jede(r) zur Genüge, der schon mal Harz 4 beantragt hat, oder sich von Amts- oder Vertrauensärzten befragen lassen durfte. Die Frage der Ehre stellt sich dort einfach nicht. Oder ist es eine Frage der Freunde, ab wann Geschenke deklariert und angerechnet werden. Denn ich möchte es gerne ein Geschenk nennen, wie anders ist ein Zinssatz zu beurteilen, der niedriger ist als die Inflationsrate. Ein Kredit der sich von selber bezahlt, ist schwer zu vermitteln, in einer Zeit in der viele Bürger um ihr Erspartes gebracht werden oder Dispositionszinsen das Buget schmälern.

Das eine Zeitung wie die BILD ausgerechnet auf Transparenz pocht, obwohl sie aus taktischen Erwägungen 14 Tage brauchte um über die präsidiale Intervention zu berichten, passt zu ihr. Wer mit Informationen umgeht  wie ein Schachspieler, ist einfach unglaubwürdig. Hier wird die BILD ihrem Image als Stammtisch der Deutschen Zeitungslandschaft gerecht.

„Wir müssen Leider draussen bleiben“ dieses Schild taucht vor dem inneren Auge auf, wenn dort über den Repräsentanten geredet und geschrieben wird. Bürgerbeteidigung, offener Dialog, Konsens statt Mehrheit sind Notwendigkeiten, auch hier. Geeignete Kandidaten haben wir, die gut unser Volk repräsentieren. Ungerechterweise nennt man sie Satiriker, obwohl sie nur die Warheit sagen.